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Regina Liedtke, Praxis für kreatives Gestalten und Supervision
 

Publikationen

 
   
 
  • "Interdisziplinär – intermedial
    Wenn die Künste in den Künstlerischen Therapien zusammenkommen"

    in: Kunst & Therapie, Heft 2016,1 / Das kunsttherapeutische Atelier. Manifestationen kunsttherapeutischer Praxis und Positionen / Claus Richter-Verlag

    Kunst und Therapie

    Zusammenfassung:
    Gewöhnlich betrachten wir die Sparten der Künstlerischen Therapieformen als Kunst-, Tanz-, Musik- und Theatertherapie je nach ihrem Medium getrennt. Auch die Zeitschrift „Kunst & Therapie“ richtet sich gezielt an KunsttherapeutInnen. Doch nicht nur in der berufspolitischen Arbeit hat sich der spartenübergreifende Zusammenschluss bewährt. Auch durch inhaltliche Kooperationen entstehen wertvolle Synergien. Das erleben wir beispielsweise in unserem „Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten“, das ich 2012 für den Berliner Raum gegründet habe (vgl. Liedtke, 2013). Bisher haben sich ca. 30 Kolleginnen und Kollegen angeschlossen und nutzen das Netzwerk für einen bereichernden inhaltlichen Fachaustausch sowie für Kooperationen in den unterschiedlichen Praxisfeldern der Künstlerischen Therapien.
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    Zu beziehen beim Claus Richter Verlag: www.clausrichterverlag.de

  • "Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen"
    in: Kunst- und Ausdruckstherapien - Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis |
    Stuttgart 2012: Kohlhammer Verlag

    Kunst und TherapieZusammenfassung:
    Der dargestellte therapeutische Prozess vermittelt die besondere Qualität, die die tiefenpsychologisch fundierte Kunsttherapie in eine Einzelfallhilfe einzubringen vermag. Dazu bedarf es vonseiten des Therapeuten und Einzelfallhelfers einer kompetenten Steuerung des Übertragungs- und Regressionsgeschehens in der Form, dass die therapeutische Beziehung partnerschaftlich und ICH-stärkend geführt wird. Innerhalb dieses respektvollen Rahmens wird die Arbeit mit dem Unbewussten möglich, die immer auch mit Regression einhergeht. Es zeigen sich charakteristische Merkmale von Persönlichkeitsstörungen, die aus tiefenpsychologischer Sicht frühe Störungen mit struktureller Schwäche der Psyche sind. Dazu gehören unklare Grenzen zwischen Innen und Außen, Ich und Du, die Tendenz zu Überflutung, Dissoziation und Fragmentierung, sowie eine Störung des Körperbildes. Frühkindliche Bedürfnisebenen und Beziehungserfahrungen vermischen sich konflikthaft mit altersadäquaten, sexuellen Bedürfnissen.

    Zu beziehen beim Kohlhammer-Verlag: www.kohlkammer.de


  • "Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension"
    in: Kunst und Therapie, Heft 2012/1 Kunsttherapie und Spiritualität | Claus-Richter-Verlag

    Kunst und TherapieZusammenfassung:
    Es wird ein Ansatz der Transpersonalen Kunsttherapie im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieverständnisses dargelegt. Als besondere Potenz der Kunst- und Gestaltungstherapie wird die Möglichkeit angesehen, mit unbewußten Seelenbereichen und spirituellen Dimensionen in tiefen Kontakt zu kommen und eine Verbindung von Körper-Seele-und-Geist zu erreichen. Durch die Selbstheilungskräfte des SELBST und des universellen GEISTES entstehen im kunsttherapeutischen Prozeß Ganzheitssymbole. Diesbezüglich werden von der Autorin Praxisbeispiele aus der eigenen therapeutischen Arbeit geschildert. Den theoretischen Hintergrund bilden die Konzepte des "Flow" von M. Csikszentmihalyi, des "Intermediären Raums" von D.W. Winnicott, der "Transzendenten Funktion" und der "Mandala-Symbolik" von C.G. Jung, der erweiterte Bewusstseinszustand der "Trance" sowie der "Transpersonalen Bänder" von K. Wilber.

    Zu beziehen beim Claus Richter Verlag: www.richterverlag.de

 
 
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