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Regina Liedtke, Praxis für kreatives Gestalten und Supervision
 

Eigenes künstlerisches Schaffen

 
 

Regina Liedtke, UdK alumna, Mitglied im BBK

 
  Regina Liedtke im Atelier

Künstlerischer Lebenslauf

Studium

  • 1978 – 8 1 Studium der visuellen Kommunikation
    Hochschule der Künste Berlin / FB 4
  • 1981 – 87 Studium der Bildenden Kunst / Malerei
    Hochschule der Künste Berlin / FB 1
  • Meisterschülerin-Abschluss

Ausstellungen

    Regina Liedtke im Atelier
  • 1984 - 85 "die, die heute von heute sind, sind morgen von gestern"
    Kunstquartier Ackerstraße
  • 1986 Meisterschüler-Ausstellung / HdKB
  • 1986 Ausstellung der Klasse Fußmann / HdKB
  • 1986 "Utopien" - Jahresausstellung des BBK
  • 1987 Ausstellung "Ergebnisse eines Papierworkshops"
    Prof. Tajiri / HdKB
  • 1997 Werkausstellung
  • 1997 - 98 Einzelausstellung "Durch dunkle Zeiten" (PDF)
    Haus der Stille am Kleinen Wannsee
  • 1999 Atelierausstellung mit neuen Arbeiten
  • 2001 Einzelausstellung / Anwaltskanzlei Nagy, Walzberger u. Partner
  • 2002 Atelierausstellung "7 x 7 Der Sprung ins Hier und Jetzt" (PDF)
    Installation und Gedanken zum Thema Raum und Zeit
  • 2002 - 12 Atelierarbeit und Auseinandersetzung mit anderen Ausdrucksformen
  • 2013  Ausstellungsbeteiligung “Kaufen – Nicht-Kaufen” mit der Installation
    Meine Erde. Deine Erde. Unsere Erde.” (PDF)
  • 2013 Ausstellungsbeteiligung “Fünfzig Zentimeter” mit der Installation aus zwei Leiter-Objekten “Himmelsleiter und Liegende” (PDF)
  • 2013 Homepage Regina Liedtke / Bildende Künstlerin
  • 2013 Ausstellungsbeteiligung "sehen und gesehen werden" - video = ich sehe und werde gesehen
  • 2015 Einzelausstellung "Malerei und Zeichnungen" (PDF)
    Galerie LA GIRAFE


Mein künstlerischer Weg

Regina Liedtke im AtelierIch hatte schon immer eine gewisse Neigung zum Malen und Zeichnen. Doch ich war weder besonders talentiert, noch war ich bis zum Studium mit Kunst überhaupt in Kontakt gekommen. Ich begann aus Interesse, Kurse bei einem Künstler zu besuchen, der sogenannte 'Mappenvorbereitungen’ für die Aufnahmeprüfungen an der Hochschule der Künste durchführte. Das erlebte ich als außerordentlich anregend. Ich machte Fortschritte und wurde von dem unterrichtenden Künstler ermutigt, mich an der HdK zu bewerben. Da ich damals noch – aus der Pädagogik kommend – vorhatte, beispielsweise Kinderbücher oder Plakate für Öffentlichkeitsarbeit zu gestalten, bewarb ich mich am Fachbereich für ,Visuelle Kommunikation’, wo ich gleich beim erstenmal angenommen wurde. Später wechselte ich jedoch zum Fachbereich ,Bildende Kunst’, weil ich mich dort freier entwickeln und mit den originär künstlerischen und philosophischen Fragen beschäftigen konnte.

Regina Liedtke im AtelierKünstler wie Giacometti, Beuys und die späten Selbstportraits von Rembrandt sowie die Kunst-, die Daseins- und Existenzphilosophie faszinierten mich. In den Zeichnungen von Giacometti und den Selbstportraits von Rembrandt schienen Menschen aus einem transparenten Gefüge von vibrierenden Energien zu bestehen und in ebensolchen, eher atmosphärischen Beziehungen im Raum zu sein. Näherte man sich ihnen, schienen sie sich regelrecht aufzulösen. Fragen des Daseins, das Spüren von Atmosphärischem, von Beschaffenheiten, Qualitäten und Tonigkeiten sowie das Durchdringen von Nominos-geheimnisvollem sind dann auch Themen meiner künstlerischen Arbeiten.

Regina Liedtke im Atelier Regina Liedtke im AtelierJoseph Beuys schätze ich als einen Künstler, der kompromißlos sein Eigenes zu Kunst macht, als einen sensiblen Zeichner, als einen modernen Schamanen und als einen kreativ-kritischen Denker und Akteur. Sein ,erweiterter Kunstbegriff’ ist mir eine wichtige Grundhaltung als Künstlerin und Kunsttherapeutin.


Regina Liedtke im Atelier  Regina Liedtke im Atelier  Regina Liedtke im Atelier



 
       
 
 
 
 
 
 
 
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